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Der Polizei ist es wichtig, dass Schülerinnen und Schüler wissen, was in ihrem Körper passiert, wenn sie Drogen nehmen. Diese wirken immer auf das Gehirn und bewirken körperliche und seelische Veränderungen bis hin zu schweren Krankheiten, die ein normales Leben nicht mehr ermöglichen. Am besten „die Finger von dem Zeug lassen“, riet Herr Klein.
Weiterhin erklärte er, welche Folgen Drogenkonsum im Straßenverkehr hat. Er zeigte Unfallbilder und informierte über die Kosten, wenn man als Drogenkonsument am Steuer eines Fahrzeugs erwischt wird. Die Kosten für Strafen und den sogenannten "Idiotentest" können leicht mehrere tausend Euro betragen.
Herr Klein verstand es, die Schülerinnen und Schüler immer wieder mit gezielten Fragen anzusprechen. So wurde ihnen bewusst, dass es um sie selbst geht. Eigentlich weiß jeder, dass man nach einer Party nicht zu einem Betrunkenen in Auto steigen sollte. Eltern ist es immer lieber, ihren Nachwuchs nachts von einer Feier abzuholen, als sie etwas später im Krankenhaus zu besuchen, sagte Herr Klein.

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Bei seiner Arbeit als Polizist wird Herr Klein von seinem Polizeihund Derius unterstützt, der ihn mit Hilfe seiner feinen Nase schon zu so manchem Drogenversteck geführt hat. Derius zeigte sein Können eindrucksvoll in der Aula der Mittelpunktschule, indem er eine kleine – von Herrn Klein versteckte – Drogenmenge innerhalb von wenigen Sekunden aufspürte.
Derius begleitet Herrn Klein fast immer bei seinen Aufgaben als Polizeioberkommissar und hat ihn schon in manch brenzliger Situation beschützt. Er ist somit einer der wenigen Polizeihunde in Deutschland, die als Schutz- und als Drogenspürhund eingesetzt werden.

Zum Abschluss konnten die Schülerinnen und Schüler sogenannte Rauschbrillen aufsetzen, wodurch die Beeinträchtigung der Sinne durch Drogenkonsum simuliert wurde. Je nach Stärke der Brille wurden sogar die drei Treppenstufen in der Aula zu einer gefährlichen Kletterpartie. Das Übertragen auf den Straßenverkehr war dann auch für die Schülerinnen und Schüler nicht schwer.

Diese Informationsveranstaltung der Polizei soll in Zukunft regelmäßig an der Mittelpunktschule Trebur stattfinden. Das Interesse der Schülerinnen, der Schüler und ihrer Eltern zeigt, dass dies ein guter Gedanke ist.
Freuen wir uns auch in Zukunft auf Derius, Herrn Klein, Frau Müller und ihre Kolleginnen und Kollegen. Und natürlich auch auf die Frage: „Was machen denn der Hund und die Polizei in der Schule?“

Mittelpunktschule Trebur

Theobaldstraße 49
65468 Trebur
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